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Beim Zweitwohnsitz handelt es sich um einen Wohnsitz, der nicht der Hauptwohnsitz einer Person ist, sondern neben diesem besteht. Typische Zweitwohnsitze sind zum Beispiel Ferien- oder Wochenendhäuser. Alternativ kann ein Zweitwohnsitz auch aus beruflichen Gründen erforderlich sein, wenn ein nicht unwesentlicher Teil der Arbeitszeit in erheblicher Distanz zum eigentlichen Wohnsitz liegt.
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Similio bietet zahlreiche interaktive Karten zum Thema Zweitwohnsitze an. Für jede österreichische Gemeinde gibt es eine eigene Karte. Weitere Karten zum Thema Zweitwohnsitze gibt es auf der Ebene der politischen Bezirke, der Landschaften, der Regionen sowie auf Bundesländer-Ebene.
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Stichwörter zu Zweitwohnsitze:
Nebenwohnsitz, Meldegesetz, Landesgesetz, Beruf, Freizeit, doppelte Haushaltsführung, Hauptwohnsitz, Ferienhaus, Pendler, Zweitwohnung, Urlaub, Tourismus, Abgabe, Zweitwohnsitzabgabe, Statistik, Wochenendhaus, Seegrundstück, Haus am Land, Elternhaus.
Zweitwohnsitze

- Zweitwohnsitze in Riegersburg : 12%
- Zweitwohnsitze in Söchau : 13%
- Zweitwohnsitze in Feldbach : 13%
- Zweitwohnsitze in Mühlgraben : 14%
- Zweitwohnsitze in Kapfenstein : 14%
- Zweitwohnsitze in St.Martin : 15%
- Zweitwohnsitze in Jennersdorf : 17%
- Zweitwohnsitze in Unterlamm : 17%
Fehring: Haupt-Postleitzahl (PLZ): 8350
Weitere PLZ: 8361, 8333, 8313, 8352, 8330
Orte und Katastralgemeinden: Brunn, Pertlstein, Fehring, Hohenbrugg an der Raab, Hatzendorf, Oedgraben, Schiefer, Weinberg an der Raab, Johnsdorf, Petzelsdorf bei Fehring, Höflach, Habegg, Stang bei Hatzendorf, Tiefenbach, Unterhatzendorf, Burgfeld, Petersdorf I.
- Urbanität : 1
- Grundstückspreise : 21,40€
- Besiedlung : 1,36
- Haushaltsgröße : 2,62
- Zweitwohnsitze : 13%
- Bevölkerungsdichte : 86,04 Einw./km²
- Seit 1869 : +4,00%
- Seit 1900 : -6,00%
- Seit 2011 : -1,00%
- Nationalratswahlen
- Jugendliche : 13,80%
- Senioren : 21,40%
- Sekundarbildung : 60,10%
- Tertiäre Bildung : 6,60%
- Fremdenanteil : 5,90%
- Arbeitslosigkeit : 5,00%
- Bevölkerungsaktivität : 71,70%
- Pendler : 62,80%
- Landwirte (BuL) : 84,40%
- Landwirte (Öst.) : 167,64%